Die Chefärztin des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am Klinikum Weiden, Dr. Edit Lakatos, und stellvertretende Leiterin Diplom-Psychologin Dr. Daniela Runkel freuten sich über den Besuch von Christian Wolf und Stefan Kallert. Der Leiter der Hypo-Vereinsbank Weiden und der Vermögenplaner der Hypo-Vereinsbank Region Bayern Nord überreichten einen Scheck über 2000 Euro.
Die beiden Herren übergaben die Summe stellvertretend für den Vorstand der Rolf-und-Hedwig-Scheck-Stiftung, benannt nach dem Stifterehepaar, dem es schon zu Lebzeiten ein Anliegen war, Menschen zu helfen. Durch die Gründung der Stiftung leisten beide heute noch einen wichtigen Beitrag, vor allem Kinder und Jugendliche, die einer medizinischen Behandlung bedürfen, zu unterstützen.
Im konkreten Fall wird die Spendensumme in ein Gangtherapiesystem investiert, das Muskeln trainiert und koordiniert und dabei die Schwerkraft zum Teil ausblendet, erklärte Dr. Lakatos. Ohne diese Spenden wäre so eine Hilfe für Kinder mit Bewegungsstörungen nicht möglich, ergänzte Dr. Runkel.
Neben den beiden Expertinnen aus dem SPZ bedankte sich auch Michael Hoffmann, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG (KNO), herzlich bei Herrn Wolf und Herrn Kallert. „Sie leisten hier sichtbare Hilfe für Familien mit Kindern, das ist eine gute Investition in die Gesellschaft.“
Das SPZ ist eine Instanz für Eltern, bei deren Kindern eine Erkrankung oder der Verdacht auf eine Erkrankung besteht, die zu Störungen in der kindlichen Entwicklung, Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten oder seelischen Problemen führen kann. Jedes Jahr werden am SPZ Weiden rund 1500 junge Patienten behandelt, vom Frühchen bis zum Jugendlichen, der bald 18 wird.